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Keine Rast

Seele, banger Vogel du,

Immer wieder musst du fragen:

Wann nach so viel wilden Tagen

Kommt der Friede, kommt die Ruh?

 

O ich weiß: kaum haben wir

Unterm Boden stille Tage,

Wird vor neuer Sehnsucht dir

Jeder liebe Tag zur Plage.

 

Und du wirst, geborgen kaum,

Dich um neue Leiden mühen

Und voll Ungeduld den Raum

als der jüngste Stern durchglühen.

 

Hermann Hesse

 

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Sam Savage

“Mit Dostojewski und Strindberg zum Beispiel. In ihnen erkannte ich bald meine Leidensgenossen, Hysteriker wie ich. Von ihnen habe ich etwas Wesentliches gelernt – und wenn du noch so klein bist, kann dein Wahnsinn so groß sein, wie der der anderen.”

 

 

 

 

 

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Das große Flattern

 

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Robin S. Sharma

“Dein ICH KANN ist wichtiger als dein IQ!”

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Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst …

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Über die Erde

Über die Erde sollst du barfuß gehen.
Zieh die Schuhe aus, Schuhe machen dich blind.
Du kannst doch den Weg mit deinen Zehen sehen
Auch das Wasser und den Wind.

Sollst mit deinen Sohlen die Steine berühren,
mit ganz nackter Haut.
Dann wirst du bald spüren,
daß dir die Erde vertraut.

Spür das nasse Gras unter deinen Füßen
und den trockenen Staub.
Laß dir vom Moos die Sohlen streicheln und küssen
und fühl das Knistern im Laub.

Steig hinein, steig hinein in den Bach
und lauf aufwärts dem Wasser entgegen.
Halt dein Gesicht unter den Wasserfall.
Und dann sollst du dich in die Sonne legen.

Leg deine Wange an die Erde, riech ihren Duft und spür,
wie aufsteigt aus ihr eine ganz große Ruh‘.
Und dann ist die Erde ganz nah bei dir,
und du weißt: Du bist ein Teil von Allem und gehörst dazu.

Martin Auer

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Marie-Sabine Roger

“Und außerdem gibt es eine Menge Leute auf der Welt, für die das Glück auf ähnliche Weise ausstirbt, wie die Jibaros, die Gorillas oder das Ozon aussterben. Es bekommen nicht alle gleich viel ab. Das Glück ist eben nicht kommunistisch.”

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Gut Getarnt

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Hermann Hesse

“Das Leben eines jeden Menschen ist ein Weg zu sich selbst hin, der Versuch eines Weges, die Andeutung eines Pfades. Kein Mensch ist jemals ganz und gar er selbst gewesen; jeder strebt dennoch, es zu werden, einer dumpfer, einer lichter, jeder wie er kann.”

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Wunder

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